Europagrundschule Höingen
Europagrundschule Höingen

Das Thema „Magnetismus“ im Sachunterricht und Kunstunterricht der Klasse 2a.

Parallel zum Sachunterrichtsthema „Magnetismus“, in dem die Kinder mit Magneten forschen, deren Eigenschaften entdecken und ihr Wissen vertiefen, konnten die Kinder im Kunstunterricht nun ein magnetisches Angelspiel basteln. Die Kinder dekorierten ihren Angelteich und überlegten gemeinsam, mit welchem Material die Enten und Fische versehen werden mussten, damit sie geangelt werden können. Entstanden sind dabei wunderschöne Ententeiche und ein Spiel, bei dem nicht nur das naturwissenschaftliche Denken und Handeln vertieft, sondern ganz nebenbei auch noch die mathematischen Fertigkeiten  trainiert werden, weil die zu angelnden Tiere mit einer Zehnerzahl beschriftet wurden, die addiert werden müssen, um einen Anglerkönig zu ermitteln.

 

Die Klasse 2a auf großer Weltreise

Am Freitag  Nachmittag hatte die Klasse 2a ein aufregendes Klassenfest mit allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Geschwisterkindern der Klasse. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken an einem leckeren und bunten Kuchen- und Plätzchenbuffet konnten die Kinder der Klasse im Schulgebäude das „Chaosspiel“ machen, das die Elternvertreterinnen vorbereitet hatten. In Kleingruppen eilten die Kinder durch die Flure der Schule und mussten Zahlenkarten finden, sich Tiermotive merken, Fragen beantworten und Aufgaben erfüllen. Es ging darum, dass die Kinder in ihrer Kleingruppe zusammenhielten, sich gegenseitig unterstützten und gemeinsam die Lösungen fanden. Alle Gruppen hatten viel Spaß und konnten das Ziel erreichen. Anschließend ging es mit den Eltern und Geschwisterkindern in der Turnhalle auf eine große Weltreise. Hier waren 10 Stationen aufgebaut und in Form einer „Familiade“ konnten die Kinder mit jeweils einem Elternteil in verschiedene Länder und Kontinente reisen und mussten dort spannende, sportliche und kooperative Aufgaben erfüllen: In Brasilien trainierten sie das Dribbeln unter erschwerten Bedingungen, erstiegen über die gefährliche Eiger-Nordwand die Schweizer Alpen, hangelten im südamerikanischen Dschungel, trafen australische Kängurus  und wurden u.a. zu Trapezkünstlern im russischen Staatszirkus. Auch die Weltreise machte den Kindern und Eltern viel Freude und alle waren sich einig, dass dies ein schöner und abwechslungsreicher Nachmittag war, der die Klassengemeinschaft stärkte und eine Möglichkeit war, die Schule mal auf ganz andere Weise zu erleben.

Zeitungsbericht des Soester Anzeigers von unserer Austauschlehrerin aus Chile

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundesweiter Vorlesetag (15.11.2019)

 

Unsere Schule nimmt jedes Jahr am bundesweiten Vorlesetag teil. Wie auch im letzten Jahr hat sich Frau Schrage dazu bereit erklärt den Kindern vorzulesen. In den ersten und zweiten Klassen lernten die Kinder das Buch „Der kleine, freche Quengelkasper oder wie man Familienregeln lernt“ und die dritten und vierten Klassen eine Geschichte aus den „Russischen Volksmärchen“ kennen. Ein besonderes Highlight waren die frei erzählten Geschichten, mit denen Frau Schrage die Kinder in ihren Bann zieht. Hier haben die 1. und 2. Schuljahre etwas vom Hahn und Fuchs – die 3. und 4. Schuljahre vom Esel im alten Stall gehört. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

 

 

4. Traditioneller englisch – französischer Flohmarkt

 

„Bonjour“ et „good morning“ – so begrüßten sich am
Di., 08.10.19 um 9.45 Uhr unsere beiden 4. Klassen, eine 5. Klasse des Ursulinengymnasiums sowie eine 6. Klasse der Ursulinenrealschule.  
Dieser 4. traditionelle Austausch, organisiert in diesem Jahr von Hr. Beckmann und Fr. Meyer (beide vom UG Werl), diente zur Förderung der sprachlichen Kommunikation in der englischen und französischen Sprache mittels eines Flohmarktes („jumble sail/ marché aux puces“).
Zwei Stunden lang konnten die Schüler und Schülerinnen in der alten Turnhalle des Ursulinengymnasiums nach Herzenslust „shoppen“, Schnäppchen ergattern, handeln und in der Fremdsprache Dinge kaufen („How much is it?“/ „C’est combien?“) und verkaufen. Der sprachliche Austausch brachte einerseits den Verdienst eines kleinen Taschengeldes, andererseits aber auch den Gewinn eines neuen Buches oder Spielzeuges. Gegenseitige Anerkennung gab es bei der Präsentation eines englischen und französischen Liedes.
Am Ende des Flohmarktes waren sich alle Beteiligten einig, dass dieses schöne und erfolgreiche „Event“ viel Freude und sprachliche Erfahrung gebracht hat und im nächsten Jahr unbedingt wiederholt werden soll
J!  
Mit vielen neuen und interessanten Eindrücken fuhren wir anschließend wieder mit dem Bus zurück zu unserer Schule.

 

MINT-Tag an der Conrad-von-Ense-Schule

 

- Ein erster Besuch einer weiterführenden Schule -

 

Am 04.11.19 besuchten die Viertklässler die Conrad-von-Ense-Schule zum sogenannten MINT-Tag.

Die Schüler schnupperten in die Fächer Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften hinein. Der Bereich Technik wurde dieses Jahr durch eine Sporteinheit ersetzt. Viel Mut hatten die Kinder beim Blinden-Parcour. Sie trauten sich blind über Hindernisse zu balancieren, zu klettern und zu rutschen. In Mathe gab es Bekanntes zum Thema „Geteiltrechnen“, aber auch Neues zum Bruchrechnen. Am Computer wurde ein Bild gezeichnet. Physikalische Erklärungen gab es zum Brückenbau. In Biologie erfuhren alle Erstaunliches zum Zuckergehalt in Getränken.

Ein toller, ereignisreicher Tag, an dem die „Großen“ von der weiterführenden Schule den „Kleinen“ aus der Grundschule viel erklärten und halfen.

 

Waldjugendspiele 2019

 

Im September lud das Landschaftsinformationzentrum (LIZ) in Günne alle Viertklässler ein, um den Wald und die Natur mit allen Sinnen zu erleben. In einem dreistündigen Parcour bearbeiteten die Schüler Stationen zum Thema Wald und nachhaltigem Umgang mit der Natur. Am besten gefiel ihnen die Station, an der sie Fragen an eine Jägerin stellen konnten und zwei Jagdhunde kennen lernten. Spaß hatten die Kinder beim Gehen über einen unwegsamen Trampelpfad. Sie erfuhren, dass die Nadeln der Douglasie nach einer Mischung aus Zitrone und Orange duften. Am Ende probierten fast alle Wildwurst. Schmeckte besser als gedacht!

 

 

66. Europäischer Wettbewerb

YOUrope - es geht um dich!

Im Mai 2019 wurden bei der Europawahl die Weichen für die Zukunft der EU gestellt. Kinder und Jugendliche durften noch nicht wählen – doch der 66.Europäischer Wettbewerb gab ihnen eine Stimme.

70.057 Schülerin und Schülerinnen in Deutschland setzen ihre Gedanken und Ideen mit Bildern, Texten, Videos, Musik oder eTwinning-Projekten kreativ um.

Vier Kinder aus dem 4. Schuljahr konnten zu den Themen wie „Mit dem Flugtaxi durch Europa“ oder „Kluge Erfinder Europas“ jeweils einen dritten Preis auf Landesebene erzielen, den sie dann gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Anfang Juni im Rahmen einer Feier im Dortmunder Rathaus in Empfang nahmen.

 

 

Radfahrausbildung der vierten Klassen 2019

 

 

Die Viertklässler mussten bei der Radfahrprüfung am 29. Mai 2019 beweisen, dass sie ihr Fahrrad sicher beherrschen und im Straßenverkehr die Verkehrszeichen beachten.

 

Bevor es Ernst wurde, musste natürlich kräftig geübt werden.

 

Zunächst wurden die Fahrräder auf ihre technische Sicherheit überprüft. Danach fuhren die Kinder drei Tage, unter Anleitung von Herrn Schwedler und Herrn Preker, rund um die Grundschule in Höingen. Dabei wurde vor allem das Aufsteigen vom rechten Bordstein, das Rechts - und das Linksabbiegen und das Vorbeifahren an parkenden Autos intensiv geübt.

 

Nach dieser Zeit hatten die Schüler und Schülerinnen viel gelernt, so dass alle Kinder die Radfahrprüfung bestanden und nun fit für den Straßenverkehr sind. Stolz und erleichtert präsentieren sie ihre Urkunden.

 

 

Besuch des Geburtshauses und des Kletterparks in Soest

 

Am Freitag, dem 17. Mai 2019 hatte die Klasse 4 ihre Abschlussfahrt. Gegen 8 Uhr morgens fuhren sie mit dem Bus nach Soest und besichtigten in einem Rundgang die bunten Räume des Geburtshauses. Dort erfuhren die Kinder als Abschluss der Unterrichtsreihe „Wir werden erwachsen“ wie ein Kid entsteht. Barbara Herrmann, die Hebamme des Geburtshauses, erklärte kindgerecht und anschaulich die einzelnen Stationen von der Befruchtung bis zur Geburt eines Kindes.

Nach einer Stunde ging es weiter zum Kletterpark nach Soest. Nach der Begrüßung durch die Coaches wurden die Gurte angelegt und der Helm aufgesetzt. Danach gab es noch eine ausführliche Sicherheitseinweisung und Informationen zu den einzelnen Kletterrouten. Und dann ging es hoch in die Bäume.

Von unten sah es einfacher aus, als es dann wirklich oben der Fall war… Auch viele, die am Boden noch lauthals nach schweren Routen schrien, waren dann in den Bäumen recht kleinlaut und wankten von Ast zu Ast. Andererseits bewegten sich ein paar von den Jungs wie kleine Äffchen fort… Am Ende kamen jedenfalls alle wieder heil herunter.

Alle hatten sichtlich Spaß daran, die eigenen Grenzen auszutesten. Manche Herausforderungen kosteten ganz schön Überwindung und konnten nur im Team geschafft werden. Und der ein oder andere ist dabei buchstäblich über sich hinausgewachsen.

 

 

Viertklässler im toten Winkel

Im Rahmen der Radfahrausbildung erfuhren die Viertklässler der Europaschule  Höingen am Montagmorgen, was der „tote Winkel beim LKW“ bedeutet. Die Gefahren wurden zunächst theoretisch erklärt, bevor es dann nach draußen ging. Der LKW, der eigens für den Anlass aus der Elternschaft organisiert wurde, stand bereit.  Hier wurde von Herrn Finke und Herrn Schwedler von der Polizei verdeutlicht, dass man im toten Winkel des LKW nicht zu sehen ist. Die Überraschung war groß, als jeder in den großen LKW stieg und persönlich erleben durfte, was aus der Fahrerkabine nicht zu sehen ist. So wurde den Kindern erklärt, dass sie mit dem Fahrrad immer hinter einem wartenden LKW stehen bleiben sollen, denn die Gefahr ist zu groß, um übersehen zu werden.

Die Reaktionen der Viertklässler zeigten, dass die Sensibilisierung für dieses wichtige Thema gelungen ist und jeder demnächst mit dem nötigen Respekt sowie einer erhöhten Aufmerksamkeit und Sicherheit in der Nähe eines LKW reagiert.

 

Brandschutzerziehung in Klasse 3 und Klasse 4

 

Die Kinder der Klassen 3 und 4 erfuhren am vergangenen Freitag im Rahmen der Brandschutzerziehung der freiwilligen Feuerwehr in Höingen allerlei über das Thema Feuer.

Zunächst wurde darüber gesprochen, wie Feuer entstehen kann. Denn es geht nicht nur um offenes Feuer, sondern um die Vielzahl der Brandentstehungsmöglichkeiten (Elektrizität, Explosionen von Fett oder Gas usw.) So wurde das Verbrennungsdreieck erklärt, bevor einzelne Versuche durchgeführt wurden. Was brennt? Was brennt nicht? So sahen die Kinder, dass man Stahlwolle mit einer Batterie schnell anzünden kann und man Benzin nur mit Schaum löschen kann. Zwischendurch wurde immer wieder darauf hingewiesen, welche Sicherheitsvorschriften beachtet werden müssen, wenn es brennen sollte. So wurde auch intensiv geübt, wie ein Notruf abgesetzt wird: Dabei gelten folgende 5 W- Fragen: Wer? Was? Wo? Wie viele? Warten!

Und dann erzählten Herr Brumberg und Herr Schlüter, wie solche Einsätze in der Realität ablaufen. Vom Schnellen Anziehen der Schutzanzüge im Feuerwehrhaus bis zum Löschen des Brandherdes an der Unfallstelle.

Zum Schluss wurde noch in einem Rauchhaus demonstriert, wie ein Brand entstehen kann und wie man sich in solchen Situationen richtig verhält, damit man nicht den gefährlichen Rauch einatmet. Auch wurde auf den Lebensretter Rauchmelder hingewiesen.

Insgesamt ein wichtiger und interessanter Einblick in den Beruf der Feuerwehr und deren wichtige Arbeit.

 

Pia berichtet: Die Klasse 3a besucht das Rathaus in Bremen

 

Am Montag, den 08.04.19 sind wir ins Rathaus gefahren. „Schwimmen“ ist ausgefallen und wir hatten das Thema „Gemeinde Ense“ im Sachunterricht. Da hatte Tim die Idee, einen Ausflug in das Rathaus zu machen. Im Rathaus haben Frau Edelbrauck und Herr Bonsch uns durch die Räume geführt. Wir haben eine Meldebescheinigung im Bürgerbüro bekommen. Dann sind wir in die obere Etage gegangen. Als wir oben waren, hat Herr Bonsch unserer Hände kopiert und wir waren im Zimmer vom Bürgermeister. Zum Schluss sind wir in den großen Sitzungssaal gegangen.

Der Ausflug hat riesigen Spaß gemacht.

 

Vorbereitungen für „Klasse! Wir singen“

 

Seit Mitte Februar sind alle SchülerInnen und LehrerInnen fast täglich am Singen. Jede Woche wird  ein neues Lied erlernt, um für das große Konzert in der Westfalenhalle in Dortmund am 14.06.19 gut vorbereitet zu sein. Gar nicht so einfach Gesten und Text auswendig zu lernen. Besondere Herausforderungen bringen die traditionellen Lieder mit sich. Mit der Zeit gelingt das Singen immer besser und es kristallisieren sich schon Lieblingslieder heraus und „Ohrwürmer“ setzen sich fest. So hört man so manches Mal „Siya hamba“ oder das „Gummibärenlied“ im Schulflur. 

 

Aktion Sauberes Ense im März 2019

Bereits zum wiederholten Mal nahmen die Dritt- und Viertklässler an der Aktion  „Sauberes Ense“ teil. Am Donnerstag und am Freitagmorgen waren die Drittklässler und die Viertklässler rund um die Schule und im Industriegebiet unterwegs. Ausgerüstet waren sie mit Müllsäcken, Greifzangen und Handschuhen, um jede Menge „wild entsorgten“ Müll einzusammeln. Und es blieb nicht nur beim Müll, sondern die Kinder fanden unter anderem weggeworfene Autoreifen, einen Klodeckel und etliches Baumaterial.

Mit viel Begeisterung konnten die Kinder ihre Schulumgebung zumindest etwas aufräumen.

 

 

Ein Altstadt-Erlebnis ganz besonderer Art erwartete uns bei der Soester Mondschein-Promenade.
Ausgerüstet mit Petroleumlampen entdeckten die Kinder der Klasse 4 zur ungewohnten Stunde begleitet mit einem Gästeführer eine Entdeckungsreise durch die Soester Altstadt bei Dunkelheit und im Schein des Weihnachtsmarktes.

Entlang den schier endlosen, für Soest typischen Grünsandsteinmauern und vorbei an idyllisch beleuchteten Innenstadtgärten und Fachwerkzeilen, verbirgt so mancher Winkel eine geheimnisvolle Geschichte.

Die Kinder sahen die alte Stadtmauer, den Bergentalpark mit der bekannten Partnerschaukel, das berühmte Pumpernickelhaus Haverland und das Jägerkern von Soest im Rathausinnenhof.

Altstadtbesichtigung einmal völlig anders.

 

Die Klasse 1a backt leckere Spekulatius nach altem Rezept

 

Am Mittwoch, den 12.12.2018 hat die Klasse 1a im Rykenbergmuseum in Werl an dem Programm „Der Bäckerengel Latius – oder wie das Spekulatiusrezept auf die Erde kam“ teilgenommen: Nachdem die Kinder die Geschichte über den Engel Latius gehört und viele verschiedene alte Backutensilien kennengelernt haben, konnten sie nach einem alten Originalrezept Spekulatius backen. Dabei wurden mit alten Modeln Spekualtiusplätzchen geformt und viele verschiedene Motive ausgestochen. Die Klasse konnte eine große Dose gefüllt mit warmen, köstlichen Spekulatius mit zur Schule nehmen. Alle Kinder und die begleitenden Eltern waren von diesem besonderen Schultag begeistert.

Jährliche Europatagung am 19.11.2018 im Landtag Düsseldorf

 

Seit nun mehr 5 Jahren ist die Jahrestagung der Europaschulen zu einem festen Bestandteil unseres Europakonzepts und somit unseres Terminkalenders geworden. Die Jahrestagung der Europaschulen ist ein Netzwerktreffen aller Europaschulen, in dessen Rahmen auch die neuen Europaschulen in NRW ausgezeichnet werden. Die diesjährige Tagung stand unter dem Motto: Unsere EU – gemeinsame Werte – gemeinsame Zukunft! Die Europatagung bietet einen festlichen Rahmen, um mit anderen Europaschulen in Kontakt zu treten und durch Workshops neue Anregungen für den Unterricht zu finden.

Nach einem Grußwort von der Schulministerin Yvonne Gebauer, hielt das Impulsreferat Uwe Böcking, der Initiator von Pulse of Europe 2.0.

Auch in diesem Jahr konnten tolle neue Ideen und Kontakte mit zurück an unsere Schule genommen werden, die in der nachfolgenden Lehrerkonferenz direkt an die „daheimgebliebenen“ Kolleginnen weitergetragen wurden.

 

 

Die 4. Klasse ist im September auf Klassenfahrt zur Burg Bilstein gefahren. Hier einige Erlebnisberichte der Kinder, die in ihren Grundschultagebüchern festgehalten werden:

 

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Lennestadt zur Burg Bilstein. Die Fahrt dauerte eine Stunde. Nach dem Mittagessen konnten wir unsere Zimmer das erste Mal sehen.  Unser Zimmer hieß Kahler Asten. Nach der kurzen Pause gingen alle zusammen in den Rittersaal. Dort  wartete schon eine Frau namens Nadine auf uns. Wir gingen zusammen in die Feierhalle. Dort bemalten wir die Schilde. Ich benutzte die Farben rot, weiß und blau. Als ich fertig war, bin ich auf den großen Spielplatz gegangen. Danach hatten wir alle Zeit zum Spielen. Am Abend machten wir ein Lagerfeuer und Stockbrot. Es gab noch eine Gutenachtgeschichte und dann das Licht ging aus. Am Donnerstag den 27.09.2018 nach dem Frühstück mussten wir alle nach draußen gehen denn dort warteten die Ritterspiele auf uns. Es gab dort vier verschiedene Disziplinen. Weil alle Gleichstand hatten,. gab es noch eine fünfte Disziplin. Tipis bauen. Dafür mussten wir aber in den Wald gehen.  Als die Tipis fertig waren,  gingen wir noch weiter in den Wald. Aus jeder Mannschaft musste einer über ein Seil balancieren. Gott sei Dank konnten wir uns an den Köpfen der anderen Kinder abstützen. Am nächsten Tag haben wir gehört,  dass wir gewonnen haben.  Am  Abend  gab es noch ein Rittermal und  bis 21.00 Uhr eine Disco. Vor dem Rittermal waren wir noch in der Folterkammer. Dort gab es zwei Plastikskelette und eine Gummihand und ganz verschiedene Fesseln zu sehen. Dann gingen wir wieder ins Bett und schliefen ein. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und fuhren nach Hause.   Katrin

 

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Burg Bilstein. Nach dem Mittagessen durften wir in unsere Zimmer um die Betten zu beziehen. Unser Zimmer hieß Hexenkessel.  Danach sind wir in den Wald gegangen. Dort haben wir Stöcke für das Stockbrot gesammelt. Abends haben wir dann das Stockbrot gemacht.  Am Nachmittag haben wir unsere eigenen Schilde bemalt. Wir waren sehr oft auf dem nahegelegenen Spielplatz. Am Donnerstag  haben wir Ritterspiele gemacht und sind  in den Wald gewandert und haben dort Hütten aus Stöcken gebaut. Dann hatten wir ein Rittermal und haben wir eine Disco gemacht. Wir waren auch noch in der Folterkammer in der sich noch eine uralte Streckbank befand. Freitags nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und fuhren nach Hause. Emily S.

 

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Burg Bilstein. Nach dem Mittagsessen konnten wir endlich auf unsere Zimmer um die Betten zu beziehen. Das Zimmer hieß Hexenkessel. Danach durften wir auf den Spielplatz und nach einer kurzen Spielpause haben wir viel über die Wappen im Mittelalter erfahren und durften sogar selbst eines bemalen. Nun aßen wir zu Abend und backten Stockbrot über dem Feuer. Dann gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Sebastian, er war unser Reiseleiter. Sebastian hat mit uns ein Ritterturnier nachgespielt. Nach dem Mittagessen wanderten wir in den Wald. Dort bauten wir Holzhütten. Danach gingen wir zurück. Diesmal gab es ein besonderes Abendessen, nämlich ein Rittermal. Das Essen war sehr lecker! Danach haben wir eine Disco gemacht. Am nächsten Morgen packten wir unsere Koffer und reisten ab.

Manja                                                                                                                                                                                              

 

 

Waldjugendspiele am 19.09.2018

Den Wald mit allen Sinnen erleben – das war das Ziel der Waldjugendspiele in Günne am Möhnesee, an denen unsere vierte Klasse teilnahm. Dabei wurde kein Wissen abgefragt, sondern im Mittelpunkt stand das Naturerlebnis und das selbständige Erarbeiten von Einblicken in natürliche Zusammenhänge.

Während des Rundgangs wurde an unterschiedlichen Stationen unter Einbeziehung aller Sinne die Aufmerksamkeit auf Flora und Fauna des Waldes gelenkt.

Natürlich stand die Tierwelt besonders im Fokus und so gab es zu Beginn direkt einen Einblick in die Entstehung der Spuren im Wald. Mit Hilfe der entsprechenden Füße konnten die Abdrücke von Reh, Hase, Eichhörnchen & Co selbst in den Sand gedrückt werden, um sie anschließend mit den Bildern im Fragebogen zu vergleichen.

In der rollenden Waldschule, die an einer Station aufgebaut war, konnten alle Tiere in ausgestopfter Form noch mal ganz nah begutachtet werden. Doch hier waren nicht nur die Augen gefordert, sondern auch die Geschmacksnerven wurden beim Probieren der Wildwurst gekitzelt.

Gute Ohren waren an Station 10 gefordert, bei der es galt eine Minute lang in aller Stille zu lauschen, welche Geräusche im Wald zu hören sind, wenn man selbst mal nicht spricht. Sehr interessant, was alles wahrzunehmen war.

Sehr spannend war auch die Aufgabe, bei der der Tastsinn gefragt war. Es kostete doch ein wenig Überwindung die Hand in die Fühlkästen zu stecken, um mit den Fingern herauszufinden, welche Gegenstände aus dem Wald sich darin versteckten.

Die Douglasie, ein Nadelbaum aus Nordamerika, sprach den letzten noch fehlenden Sinn an. Zerreibt man deren Nadeln zwischen den Fingern und riecht dann daran, so steigen der Duft von Weihnachten und Zitrone in die Nase.

Dank der kurzweiligen Aufgaben verflog die Zeit im Wald ganz schnell, alle Fragen waren beantwortet und ein gelungener Vormittag ging zu Ende!

Waldjugendspiele finden zumeist im September/Oktober statt und sind für alle Schultypen und Altersstufen durchführbar, Der Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen liegt bei den 4, Klassen im Grundschulbereich. Den Wald erleben und dabei spielerisch Wissen und Erfahrungen zu vermitteln, ist aus pädagogischer Sicht besonders geeignet, ein positives Naturverständnis in unserer Jugend zu wecken.

 

Der Klamottenmarkt der Europagrundschule in Höingen findet in diesem Jahr am Samstag, den 29.09.2018 von 10 Uhr bis 15 Uhr statt!
Ein Angebot rund um Kindergarten und Schule!
Sie können Kleidung von Größe 86 bis 176 gezielt einkaufen und müssen nicht von Stand zu Stand gehen: Kleidung und Schuhe sind nach Größen sortiert, außerdem gibt es Bereiche für Schneeanzüge, Spielwaren, Fahrzeuge, Bücher, Cds, DVDs usw.
Bezahlt wird alles bequem und einfach an einer Zentralkasse.
Zur Stärkung gibt es eine Cafeteria mit leckerem selbst gebackenen Kuchen und Waffeln.
Wichtiger Hinweis:
Wer sich nicht in den Anfangstrubel um 10 Uhr stürzen möchte, kann auch gerne später kommen! Der Markt endet erst um 15 Uhr und die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Auch am Nachmittag gibt es immer noch viele gute und schöne Schnäppchen zu entdecken!
Vom Verkaufserlös gehen 20% an den Förderverein Grundschule Höingen e.V., um die Schule zu unterstützen.

 

Klasse 3 besucht die Kläranlage in Ense-Bremen

 

Wie bereits angekündigt, besuchten wir heute zum Abschluss unserer Unterrichtsreihe die Kläranlage in Ense- Bremen. Mit dem Linienbus fuhren wir nach Bremen. Von dort aus ging es an diesem herrlichen Wintertag mit viel Sonnenschein über Felder und Wiesen, bis wir schließlich von weitem die Kläranlage entdeckten. Dort wartete bereits Herr Schmitz vom Ruhrverband auf uns und zeigte und erklärte uns fachkundig die einzelnen Stationen der Säuberung unseres Abwassers zum geklärten Wasser. Die Kläranlage nimmt das Abwasser von 10.000 Enser Bürgern auf. Darüber hinaus wird noch weitere Reinigungskapazität für Industrie und Gewerbe vorgehalten. Die Gesamtgröße der Kläranlage entspricht somit einer Kapazität für 13.250 Einwohner.

 

Als erstes durchfließt das Abwasser die mechanische Reinigungsstufe aus Rechen und Sandfang. Die komplette mechanische Reinigungsstufe wurde als Kompaktanlage realisiert und aufgrund der Witterungsbedingungen und zum Immissionsschutz in einem Anbau an das neue Betriebsgebäude untergebracht. Anschließend erfolgt die biologische Abwasserbehandlung in zwei Kombibecken. Bei diesen Becken sind zur Kosten- und Platzeinsparung die Belebungsbecken ringförmig direkt um die runden Nachklärbecken angeordnet. In den Belebungsbecken werden auch die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor mikrobiologisch aus dem Abwasser eliminiert. Der Phosphatgehalt wird darüber hinaus noch chemisch weiter reduziert. In der anschließenden Nachklärung erfolgt die Trennung des Belebtschlamms von dem gereinigten Abwasser. In einer weiteren Reinigungsstufe, dem Schönungsteich, erfolgt eine weitestgehende Reinigung, bevor das Wasser in den Bremer Bach eingeleitet wird. Aufgrund der landschaftlichen Gestaltung entwickelt sich der Schönungsteich erfahrungsgemäß zu einem wertvollen Biotop für Pflanzen und Vögel.

 

Nach diesen vielen Informationen und Eindrücken fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule. Dieser Unterrichtsgang ermöglichte den Kindern des 3. Schuljahres einen umfangreichen Einblick von der Reinigung des Abwassers der Gemeinden und Industriebetriebe, die so für die Reinhaltung der Gewässer sorgen.

 

Wasserwerkstatt in Klasse 3 

     

Wasser ist ein lebenswichtiges Element – so lautet das aktuelle Thema im Sachunterricht der Klasse 3. An verschiedenen Stationen führten die Kinder in Partnerarbeit Experimente zu dem wichtigsten Baustein des Lebens durch. Vorbereitet wurde diese Wasserwerkstatt von Frau Hürmann, die vom Landschaftsinformationszentrum (LIZ) aus Günne zu uns kam. So erzeugten sie Wassermusik mit Flaschen, lernten den langen Weg eines Wassertropfens kennen, bauten Wasserräder und filterten schmutziges Teichwasser mit einer selbstgebauten Trinkwassergewinnungsanlage. Außerdem erfuhren sie, dass jeder von uns täglich 160 Liter Wasser verbraucht und überlegten anschließend wie man zu Hause Wasser einsparen kann. Beim Erforschen mit einem Mikroskop von einigen Kleinstlebewesen aus Teich und Tümpel wurden diese ausnahmsweise mal ganz sichtbar groß.

Wie das Wasser aus unserem Wasserhahn gereinigt und trinkbar kommt, erfahren die Kinder in den nächsten Tagen bei einem Unterrichtsgang zur Kläranlage nach Ense-Bremen.    

 

 

Unsere Gastlehrerin aus der Mongolei

 

Im November konnten wir wieder eine  Gastlehrerin an unserer Schule willkommen heißen. In diesem Jahr kam unser Besuch aus der fernen Mongolei. Frau Bayarmaa Dorjnamjil hospitierte drei Wochen lang in allen Klassen und berichtete dort von ihrem Schulalltag und den Schülerinnen und Schülern in der Mongolei. Sie ist dort Deutschlehrerin an einer staatlichen Schule und bringt den Kindern ab der 3. Klasse Deutsch als Fremdsprache bei. Neben der Vermittlung der Sprache erzählt Frau Bayarmaa ihren Schülerinnen und Schülern aber auch sehr viel über die deutsche Kultur und deutsche Feste. So feiert sie mit ihren Kindern in der Schule beispielsweise ein Laternenfest und Ostern, sie integriert die Adventszeit in ihren Unterricht und hat sogar einen Adventskalender, obwohl in der Mongolei traditionell kein Weihnachtsfest gefeiert wird. Sie bastelt für ihre Deutschanfänger  Schultüten, wie wir das in Deutschland zur Einschulung kennen und feiert nach einem Jahr Deutschunterricht ein ABC-Fest.

In einer spannenden Präsentation konnte Frau Bayarmaa allen unseren Schülern ihr Land näher bringen. So erfuhren wir viel Interessantes über die Mongolei, die  über 6 000km von Deutschland entfernt ist: Wir sahen auf Fotos die weiten Steppenlandschaften, die hohen Berge und schöne Wasserfälle. Wir lernten etwas über das Leben der Nomaden, die in Jurten wohnen und mit ihren Viehherden umherziehen. Aber wir wissen jetzt auch, dass die  Wüste Gobi in der Mongolei liegt und die Hauptstadt Ulan Bator heißt. Besonders gefreut haben wir uns über die Videogrüße der mongolischen Schülerinnen und Schüler. Es war ein toller Vortrag und eine wunderschöne Zeit mit unserer Gastlehrerin aus der Mongolei. 

 

Experten im Thema Strom

 

Seit ein paar Wochen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Europagrundschule Höingen mit dem Thema Strom. In der Reihe wurden Stromregeln erarbeitet, Stromkreise, Lichtschalter, Gesellschaftsspiele und das Endprodukt „Heißer Draht“ gebaut. Um die Unterrichtseinheit jedoch zu vollenden und auch die Nachhaltigkeit zu thematisieren und diese bewusst zu machen, wurde am Donnerstag die Biogasanlage in Höingen besichtigt. Andreas Düser zeigte der Klasse und ihren Lehrerinnen (Frau Preker, Frau Mierswa) die Anlage. Die Schülerinnen und Schüler haben erfahren, dass Mais und Zuckerrüben die wichtigsten Energielieferanten für die funktionierende Biogasanlage darstellen. Desweiteren konnten sie in die Biogasanlage hereinschauen, dabei den immerwährenden Prozess beobachten und besichtigten den Generator. Zum Schluss wurden zahlreichen Fragen der interessierten Schülerinnen und Schülern beantwortet.

Wir besuchen die evangelische Kirche in Ense – Bremen am 10. November 2017

 

Am 10. November besuchten die Kinder der Klasse 3 im Rahmen des Religionsunterrichts die evangelische Paulus Kirche in Ense Bremen. Dort erzählte Frau Dinter viel über die Entstehung dieser Kirche und über das Leben von Martin Luther. Außerdem lernten die Kinder noch die anderen Räumlichkeiten, den Omnibus, kennen. Vor den Ferien besichtigten die Kinder bereits die katholische St. Josefs Kapelle in Höingen. Dort erklärte Frau Behrens den Kindern viel über den katholischen Glauben. Da die Schüler der Klasse 3 nun seit den Sommerferien katholischen und evangelischen Religionsunterricht haben, konnten sie nun durch den Besuch beider Kirchen, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des jeweiligen Glaubens entdecken.

 

Europiade

 

Auch das anfangs noch schlechte Wetter konnte unsere Spitzensportler nicht aufhalten. Es waren tolle Bundesjugendspiele und die Kinder hatten großen Spaß ihr zugeteiltes Land zu vertreten. Dieses Mal waren folgende Länder dabei: Klasse 1 (Italien und Belgien) Klasse 2a (Spanien), Klasse 2b (Frankreich), Klasse 3 (Deutschland), Klasse 4a (Polen) und Klasse 4b (Österreich).

Bei unserer Europiade, bei der alle Klassen in Gemeinschaftsspielen gegeneinander antreten, gewann Österreich knapp vor Deutschland und Polen. Herzlichen Glückwunsch an unseren diesjährigen Europameister!

Deutsch-Französischer Tag an unserer Schule

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages bekamen wir heute Besuch von Herrn Patzer und Frau Blumberg. Herr Patzer ist der Vorsitzende des Förderkreises Ense-Eleu. Er erzählte uns von den bestehenden Kontakt zu unserer Partnergemeinde in Eleu und welche Möglichkeiten es zum Austausch mit den französischen Kindern und Jugendlichen gibt.

Höinger Grundschule ist „Europaschule“

 

Höingen - Die letzte Etappe ist genommen. Jetzt ist es auch offiziell: Die Höinger Gemeinschaftsgrundschule ist „Europaschule“.

Denn am Freitagnachmittag fand die Auszeichnung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag statt, zu der die Schule mit einer kleinen Delegation um Rektorin Antje Heydecke in die Landeshauptstadt angereist war. Und damit würdigte man das monatelange Engagement der Einrichtung um die europäische Idee, das nun zu einem Alleinstellungsmerkmal führt. Denn im Kreis Soest gibt es keine weitere Grundschule, die sich „Europaschule“ nennen darf. Das Zertifikat wird der Schule für fünf Jahre verliehen. Danach steht ein Rezertifizierungsverfahren an, bei dem das Europa-Konzept noch einmal bewertet wird. Und für NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) steht fest: „Europaschulen leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Zusammenhalts in Europa. Sie vermitteln nicht nur interkulturelle Kompetenz, sondern fördern auch in vorbildlicher Weise die Kenntnis der europäischen Geschichte, des europäischen Integrationsprozesses und das Verständnis für die Bedeutung Europas im Alltag der Menschen. Das ist gerade in der heutigen Zeit, in der Europa vor großen Herausforderungen steht, besonders wichtig. Von Europaschulen geht die Botschaft aus: Wir gehören in Europa zusammen, weil wir die gleichen Werte teilen: die Wahrung der Menschenrechte in Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit.“

Um weiteren Schulen im Kreis Soest zu zeigen, dass ein Einstieg in europäische Projektarbeit auch niederschwellig beginnen kann, wurde mit der Europa-Agentur sowie dem Medienzentrum des Kreises Soest und der Höinger Schule ein Praxisfilm zur Nutzung von „eTwinning“ erstellt, der nun auch bei der Beratung der Europa-Agentur zum Einsatz kommt.

Die schulinterne Auszeichnungsfeier findet am kommenden Freitag statt.

                                                                Zeitungsartikel im Soester Anzeiger

Auszeichnung zur Schule der Zukunft

 

Ein großer Tag für unsere Schule! Seit Freitag dürfen wir uns „Schule der Zukunft“ nennen. Wir haben erfolgreich an der Landeskampagne „Bildung für Nachhaltigkeit“ teilgenommen. Im Rahmen einer festlichen Auszeichnungsfeier in Hamm wurde uns die Urkunde, Fahne und Hausschild überreicht. Ausgezeichnet wurden wir für unser Projekt der „Energiespardetektive“.

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