Europagrundschule Höingen
Europagrundschule Höingen

Jährliche Europatagung am 19.11.2018 im Landtag Düsseldorf

 

Seit nun mehr 5 Jahren ist die Jahrestagung der Europaschulen zu einem festen Bestandteil unseres Europakonzepts und somit unseres Terminkalenders geworden. Die Jahrestagung der Europaschulen ist ein Netzwerktreffen aller Europaschulen, in dessen Rahmen auch die neuen Europaschulen in NRW ausgezeichnet werden. Die diesjährige Tagung stand unter dem Motto: Unsere EU – gemeinsame Werte – gemeinsame Zukunft! Die Europatagung bietet einen festlichen Rahmen, um mit anderen Europaschulen in Kontakt zu treten und durch Workshops neue Anregungen für den Unterricht zu finden.

Nach einem Grußwort von der Schulministerin Yvonne Gebauer, hielt das Impulsreferat Uwe Böcking, der Initiator von Pulse of Europe 2.0.

Auch in diesem Jahr konnten tolle neue Ideen und Kontakte mit zurück an unsere Schule genommen werden, die in der nachfolgenden Lehrerkonferenz direkt an die „daheimgebliebenen“ Kolleginnen weitergetragen wurden.

 

 

Die 4. Klasse ist im September auf Klassenfahrt zur Burg Bilstein gefahren. Hier einige Erlebnisberichte der Kinder, die in ihren Grundschultagebüchern festgehalten werden:

 

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Lennestadt zur Burg Bilstein. Die Fahrt dauerte eine Stunde. Nach dem Mittagessen konnten wir unsere Zimmer das erste Mal sehen.  Unser Zimmer hieß Kahler Asten. Nach der kurzen Pause gingen alle zusammen in den Rittersaal. Dort  wartete schon eine Frau namens Nadine auf uns. Wir gingen zusammen in die Feierhalle. Dort bemalten wir die Schilde. Ich benutzte die Farben rot, weiß und blau. Als ich fertig war, bin ich auf den großen Spielplatz gegangen. Danach hatten wir alle Zeit zum Spielen. Am Abend machten wir ein Lagerfeuer und Stockbrot. Es gab noch eine Gutenachtgeschichte und dann das Licht ging aus. Am Donnerstag den 27.09.2018 nach dem Frühstück mussten wir alle nach draußen gehen denn dort warteten die Ritterspiele auf uns. Es gab dort vier verschiedene Disziplinen. Weil alle Gleichstand hatten,. gab es noch eine fünfte Disziplin. Tipis bauen. Dafür mussten wir aber in den Wald gehen.  Als die Tipis fertig waren,  gingen wir noch weiter in den Wald. Aus jeder Mannschaft musste einer über ein Seil balancieren. Gott sei Dank konnten wir uns an den Köpfen der anderen Kinder abstützen. Am nächsten Tag haben wir gehört,  dass wir gewonnen haben.  Am  Abend  gab es noch ein Rittermal und  bis 21.00 Uhr eine Disco. Vor dem Rittermal waren wir noch in der Folterkammer. Dort gab es zwei Plastikskelette und eine Gummihand und ganz verschiedene Fesseln zu sehen. Dann gingen wir wieder ins Bett und schliefen ein. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und fuhren nach Hause.   Katrin

 

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Burg Bilstein. Nach dem Mittagessen durften wir in unsere Zimmer um die Betten zu beziehen. Unser Zimmer hieß Hexenkessel.  Danach sind wir in den Wald gegangen. Dort haben wir Stöcke für das Stockbrot gesammelt. Abends haben wir dann das Stockbrot gemacht.  Am Nachmittag haben wir unsere eigenen Schilde bemalt. Wir waren sehr oft auf dem nahegelegenen Spielplatz. Am Donnerstag  haben wir Ritterspiele gemacht und sind  in den Wald gewandert und haben dort Hütten aus Stöcken gebaut. Dann hatten wir ein Rittermal und haben wir eine Disco gemacht. Wir waren auch noch in der Folterkammer in der sich noch eine uralte Streckbank befand. Freitags nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und fuhren nach Hause. Emily S.

 

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Bus nach Burg Bilstein. Nach dem Mittagsessen konnten wir endlich auf unsere Zimmer um die Betten zu beziehen. Das Zimmer hieß Hexenkessel. Danach durften wir auf den Spielplatz und nach einer kurzen Spielpause haben wir viel über die Wappen im Mittelalter erfahren und durften sogar selbst eines bemalen. Nun aßen wir zu Abend und backten Stockbrot über dem Feuer. Dann gingen wir ins Bett. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Sebastian, er war unser Reiseleiter. Sebastian hat mit uns ein Ritterturnier nachgespielt. Nach dem Mittagessen wanderten wir in den Wald. Dort bauten wir Holzhütten. Danach gingen wir zurück. Diesmal gab es ein besonderes Abendessen, nämlich ein Rittermal. Das Essen war sehr lecker! Danach haben wir eine Disco gemacht. Am nächsten Morgen packten wir unsere Koffer und reisten ab.

Manja                                                                                                                                                                                              

 

 

Waldjugendspiele am 19.09.2018

Den Wald mit allen Sinnen erleben – das war das Ziel der Waldjugendspiele in Günne am Möhnesee, an denen unsere vierte Klasse teilnahm. Dabei wurde kein Wissen abgefragt, sondern im Mittelpunkt stand das Naturerlebnis und das selbständige Erarbeiten von Einblicken in natürliche Zusammenhänge.

Während des Rundgangs wurde an unterschiedlichen Stationen unter Einbeziehung aller Sinne die Aufmerksamkeit auf Flora und Fauna des Waldes gelenkt.

Natürlich stand die Tierwelt besonders im Fokus und so gab es zu Beginn direkt einen Einblick in die Entstehung der Spuren im Wald. Mit Hilfe der entsprechenden Füße konnten die Abdrücke von Reh, Hase, Eichhörnchen & Co selbst in den Sand gedrückt werden, um sie anschließend mit den Bildern im Fragebogen zu vergleichen.

In der rollenden Waldschule, die an einer Station aufgebaut war, konnten alle Tiere in ausgestopfter Form noch mal ganz nah begutachtet werden. Doch hier waren nicht nur die Augen gefordert, sondern auch die Geschmacksnerven wurden beim Probieren der Wildwurst gekitzelt.

Gute Ohren waren an Station 10 gefordert, bei der es galt eine Minute lang in aller Stille zu lauschen, welche Geräusche im Wald zu hören sind, wenn man selbst mal nicht spricht. Sehr interessant, was alles wahrzunehmen war.

Sehr spannend war auch die Aufgabe, bei der der Tastsinn gefragt war. Es kostete doch ein wenig Überwindung die Hand in die Fühlkästen zu stecken, um mit den Fingern herauszufinden, welche Gegenstände aus dem Wald sich darin versteckten.

Die Douglasie, ein Nadelbaum aus Nordamerika, sprach den letzten noch fehlenden Sinn an. Zerreibt man deren Nadeln zwischen den Fingern und riecht dann daran, so steigen der Duft von Weihnachten und Zitrone in die Nase.

Dank der kurzweiligen Aufgaben verflog die Zeit im Wald ganz schnell, alle Fragen waren beantwortet und ein gelungener Vormittag ging zu Ende!

Waldjugendspiele finden zumeist im September/Oktober statt und sind für alle Schultypen und Altersstufen durchführbar, Der Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen liegt bei den 4, Klassen im Grundschulbereich. Den Wald erleben und dabei spielerisch Wissen und Erfahrungen zu vermitteln, ist aus pädagogischer Sicht besonders geeignet, ein positives Naturverständnis in unserer Jugend zu wecken.

 

Der Klamottenmarkt der Europagrundschule in Höingen findet in diesem Jahr am Samstag, den 29.09.2018 von 10 Uhr bis 15 Uhr statt!
Ein Angebot rund um Kindergarten und Schule!
Sie können Kleidung von Größe 86 bis 176 gezielt einkaufen und müssen nicht von Stand zu Stand gehen: Kleidung und Schuhe sind nach Größen sortiert, außerdem gibt es Bereiche für Schneeanzüge, Spielwaren, Fahrzeuge, Bücher, Cds, DVDs usw.
Bezahlt wird alles bequem und einfach an einer Zentralkasse.
Zur Stärkung gibt es eine Cafeteria mit leckerem selbst gebackenen Kuchen und Waffeln.
Wichtiger Hinweis:
Wer sich nicht in den Anfangstrubel um 10 Uhr stürzen möchte, kann auch gerne später kommen! Der Markt endet erst um 15 Uhr und die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Auch am Nachmittag gibt es immer noch viele gute und schöne Schnäppchen zu entdecken!
Vom Verkaufserlös gehen 20% an den Förderverein Grundschule Höingen e.V., um die Schule zu unterstützen.

 

Klasse 3 besucht die Kläranlage in Ense-Bremen

 

Wie bereits angekündigt, besuchten wir heute zum Abschluss unserer Unterrichtsreihe die Kläranlage in Ense- Bremen. Mit dem Linienbus fuhren wir nach Bremen. Von dort aus ging es an diesem herrlichen Wintertag mit viel Sonnenschein über Felder und Wiesen, bis wir schließlich von weitem die Kläranlage entdeckten. Dort wartete bereits Herr Schmitz vom Ruhrverband auf uns und zeigte und erklärte uns fachkundig die einzelnen Stationen der Säuberung unseres Abwassers zum geklärten Wasser. Die Kläranlage nimmt das Abwasser von 10.000 Enser Bürgern auf. Darüber hinaus wird noch weitere Reinigungskapazität für Industrie und Gewerbe vorgehalten. Die Gesamtgröße der Kläranlage entspricht somit einer Kapazität für 13.250 Einwohner.

 

Als erstes durchfließt das Abwasser die mechanische Reinigungsstufe aus Rechen und Sandfang. Die komplette mechanische Reinigungsstufe wurde als Kompaktanlage realisiert und aufgrund der Witterungsbedingungen und zum Immissionsschutz in einem Anbau an das neue Betriebsgebäude untergebracht. Anschließend erfolgt die biologische Abwasserbehandlung in zwei Kombibecken. Bei diesen Becken sind zur Kosten- und Platzeinsparung die Belebungsbecken ringförmig direkt um die runden Nachklärbecken angeordnet. In den Belebungsbecken werden auch die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor mikrobiologisch aus dem Abwasser eliminiert. Der Phosphatgehalt wird darüber hinaus noch chemisch weiter reduziert. In der anschließenden Nachklärung erfolgt die Trennung des Belebtschlamms von dem gereinigten Abwasser. In einer weiteren Reinigungsstufe, dem Schönungsteich, erfolgt eine weitestgehende Reinigung, bevor das Wasser in den Bremer Bach eingeleitet wird. Aufgrund der landschaftlichen Gestaltung entwickelt sich der Schönungsteich erfahrungsgemäß zu einem wertvollen Biotop für Pflanzen und Vögel.

 

Nach diesen vielen Informationen und Eindrücken fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule. Dieser Unterrichtsgang ermöglichte den Kindern des 3. Schuljahres einen umfangreichen Einblick von der Reinigung des Abwassers der Gemeinden und Industriebetriebe, die so für die Reinhaltung der Gewässer sorgen.

 

Wasserwerkstatt in Klasse 3 

     

Wasser ist ein lebenswichtiges Element – so lautet das aktuelle Thema im Sachunterricht der Klasse 3. An verschiedenen Stationen führten die Kinder in Partnerarbeit Experimente zu dem wichtigsten Baustein des Lebens durch. Vorbereitet wurde diese Wasserwerkstatt von Frau Hürmann, die vom Landschaftsinformationszentrum (LIZ) aus Günne zu uns kam. So erzeugten sie Wassermusik mit Flaschen, lernten den langen Weg eines Wassertropfens kennen, bauten Wasserräder und filterten schmutziges Teichwasser mit einer selbstgebauten Trinkwassergewinnungsanlage. Außerdem erfuhren sie, dass jeder von uns täglich 160 Liter Wasser verbraucht und überlegten anschließend wie man zu Hause Wasser einsparen kann. Beim Erforschen mit einem Mikroskop von einigen Kleinstlebewesen aus Teich und Tümpel wurden diese ausnahmsweise mal ganz sichtbar groß.

Wie das Wasser aus unserem Wasserhahn gereinigt und trinkbar kommt, erfahren die Kinder in den nächsten Tagen bei einem Unterrichtsgang zur Kläranlage nach Ense-Bremen.    

 

 

Unsere Gastlehrerin aus der Mongolei

 

Im November konnten wir wieder eine  Gastlehrerin an unserer Schule willkommen heißen. In diesem Jahr kam unser Besuch aus der fernen Mongolei. Frau Bayarmaa Dorjnamjil hospitierte drei Wochen lang in allen Klassen und berichtete dort von ihrem Schulalltag und den Schülerinnen und Schülern in der Mongolei. Sie ist dort Deutschlehrerin an einer staatlichen Schule und bringt den Kindern ab der 3. Klasse Deutsch als Fremdsprache bei. Neben der Vermittlung der Sprache erzählt Frau Bayarmaa ihren Schülerinnen und Schülern aber auch sehr viel über die deutsche Kultur und deutsche Feste. So feiert sie mit ihren Kindern in der Schule beispielsweise ein Laternenfest und Ostern, sie integriert die Adventszeit in ihren Unterricht und hat sogar einen Adventskalender, obwohl in der Mongolei traditionell kein Weihnachtsfest gefeiert wird. Sie bastelt für ihre Deutschanfänger  Schultüten, wie wir das in Deutschland zur Einschulung kennen und feiert nach einem Jahr Deutschunterricht ein ABC-Fest.

In einer spannenden Präsentation konnte Frau Bayarmaa allen unseren Schülern ihr Land näher bringen. So erfuhren wir viel Interessantes über die Mongolei, die  über 6 000km von Deutschland entfernt ist: Wir sahen auf Fotos die weiten Steppenlandschaften, die hohen Berge und schöne Wasserfälle. Wir lernten etwas über das Leben der Nomaden, die in Jurten wohnen und mit ihren Viehherden umherziehen. Aber wir wissen jetzt auch, dass die  Wüste Gobi in der Mongolei liegt und die Hauptstadt Ulan Bator heißt. Besonders gefreut haben wir uns über die Videogrüße der mongolischen Schülerinnen und Schüler. Es war ein toller Vortrag und eine wunderschöne Zeit mit unserer Gastlehrerin aus der Mongolei. 

 

Experten im Thema Strom

 

Seit ein paar Wochen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Europagrundschule Höingen mit dem Thema Strom. In der Reihe wurden Stromregeln erarbeitet, Stromkreise, Lichtschalter, Gesellschaftsspiele und das Endprodukt „Heißer Draht“ gebaut. Um die Unterrichtseinheit jedoch zu vollenden und auch die Nachhaltigkeit zu thematisieren und diese bewusst zu machen, wurde am Donnerstag die Biogasanlage in Höingen besichtigt. Andreas Düser zeigte der Klasse und ihren Lehrerinnen (Frau Preker, Frau Mierswa) die Anlage. Die Schülerinnen und Schüler haben erfahren, dass Mais und Zuckerrüben die wichtigsten Energielieferanten für die funktionierende Biogasanlage darstellen. Desweiteren konnten sie in die Biogasanlage hereinschauen, dabei den immerwährenden Prozess beobachten und besichtigten den Generator. Zum Schluss wurden zahlreichen Fragen der interessierten Schülerinnen und Schülern beantwortet.

Wir besuchen die evangelische Kirche in Ense – Bremen am 10. November 2017

 

Am 10. November besuchten die Kinder der Klasse 3 im Rahmen des Religionsunterrichts die evangelische Paulus Kirche in Ense Bremen. Dort erzählte Frau Dinter viel über die Entstehung dieser Kirche und über das Leben von Martin Luther. Außerdem lernten die Kinder noch die anderen Räumlichkeiten, den Omnibus, kennen. Vor den Ferien besichtigten die Kinder bereits die katholische St. Josefs Kapelle in Höingen. Dort erklärte Frau Behrens den Kindern viel über den katholischen Glauben. Da die Schüler der Klasse 3 nun seit den Sommerferien katholischen und evangelischen Religionsunterricht haben, konnten sie nun durch den Besuch beider Kirchen, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des jeweiligen Glaubens entdecken.

 

Europiade

 

Auch das anfangs noch schlechte Wetter konnte unsere Spitzensportler nicht aufhalten. Es waren tolle Bundesjugendspiele und die Kinder hatten großen Spaß ihr zugeteiltes Land zu vertreten. Dieses Mal waren folgende Länder dabei: Klasse 1 (Italien und Belgien) Klasse 2a (Spanien), Klasse 2b (Frankreich), Klasse 3 (Deutschland), Klasse 4a (Polen) und Klasse 4b (Österreich).

Bei unserer Europiade, bei der alle Klassen in Gemeinschaftsspielen gegeneinander antreten, gewann Österreich knapp vor Deutschland und Polen. Herzlichen Glückwunsch an unseren diesjährigen Europameister!

Unsere Projektwoche „Willkommen bei Uns“

 

Schon zum 2. Mal hintereinander wurde unsere Schule im Zuge der Europawoche ausgezeichnet. Dieses Mal haben wir uns mit dem Projekt „Willkommen bei Uns“ beworben. Dabei wurden von den 3. und 4. Klassen Ortspläne für die Flüchtlingskinder erstellt und Willkommensbilder gemalt. Die Ortspläne sind speziell für Kinder ausgerichtet und zeigen z.B. die nächsten Spielplätze im Ort. 

Die 1. und 2. Klassen haben in der Projektwoche das Thema der letzten Europawoche aufgegriffen und Bretter für die Zaungestaltung bemalt. Diese werden bald unser Schulgelände schmücken. Am Ende der Projektwoche wurden alle Projekte vorgestellt und gebührend gefeiert.

 

Deutsch-Französischer Tag an unserer Schule

Anlässlich des Deutsch-Französischen Tages bekamen wir heute Besuch von Herrn Patzer und Frau Blumberg. Herr Patzer ist der Vorsitzende des Förderkreises Ense-Eleu. Er erzählte uns von den bestehenden Kontakt zu unserer Partnergemeinde in Eleu und welche Möglichkeiten es zum Austausch mit den französischen Kindern und Jugendlichen gibt.

Höinger Grundschule ist „Europaschule“

 

Höingen - Die letzte Etappe ist genommen. Jetzt ist es auch offiziell: Die Höinger Gemeinschaftsgrundschule ist „Europaschule“.

Denn am Freitagnachmittag fand die Auszeichnung im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Düsseldorfer Landtag statt, zu der die Schule mit einer kleinen Delegation um Rektorin Antje Heydecke in die Landeshauptstadt angereist war. Und damit würdigte man das monatelange Engagement der Einrichtung um die europäische Idee, das nun zu einem Alleinstellungsmerkmal führt. Denn im Kreis Soest gibt es keine weitere Grundschule, die sich „Europaschule“ nennen darf. Das Zertifikat wird der Schule für fünf Jahre verliehen. Danach steht ein Rezertifizierungsverfahren an, bei dem das Europa-Konzept noch einmal bewertet wird. Und für NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) steht fest: „Europaschulen leisten einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Zusammenhalts in Europa. Sie vermitteln nicht nur interkulturelle Kompetenz, sondern fördern auch in vorbildlicher Weise die Kenntnis der europäischen Geschichte, des europäischen Integrationsprozesses und das Verständnis für die Bedeutung Europas im Alltag der Menschen. Das ist gerade in der heutigen Zeit, in der Europa vor großen Herausforderungen steht, besonders wichtig. Von Europaschulen geht die Botschaft aus: Wir gehören in Europa zusammen, weil wir die gleichen Werte teilen: die Wahrung der Menschenrechte in Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit.“

Um weiteren Schulen im Kreis Soest zu zeigen, dass ein Einstieg in europäische Projektarbeit auch niederschwellig beginnen kann, wurde mit der Europa-Agentur sowie dem Medienzentrum des Kreises Soest und der Höinger Schule ein Praxisfilm zur Nutzung von „eTwinning“ erstellt, der nun auch bei der Beratung der Europa-Agentur zum Einsatz kommt.

Die schulinterne Auszeichnungsfeier findet am kommenden Freitag statt.

                                                                Zeitungsartikel im Soester Anzeiger

Auszeichnung zur Schule der Zukunft

 

Ein großer Tag für unsere Schule! Seit Freitag dürfen wir uns „Schule der Zukunft“ nennen. Wir haben erfolgreich an der Landeskampagne „Bildung für Nachhaltigkeit“ teilgenommen. Im Rahmen einer festlichen Auszeichnungsfeier in Hamm wurde uns die Urkunde, Fahne und Hausschild überreicht. Ausgezeichnet wurden wir für unser Projekt der „Energiespardetektive“.

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